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Losung für Samstag, 4. April 2020

Warum sollen die Heiden sagen: Wo ist denn ihr Gott? Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will.
Psalm 115,2.3

Lehrtext für Samstag, 4. April 2020

Gottes unsichtbares Wesen - das ist seine ewige Kraft und Gottheit - wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken.
Römer 1,20

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Aktuelles

Wichtige Info!

Aufgrund des Coronavirus schließen wir die ESG vom 16. März bis zum 19. April 2020. Geplante Veranstaltungen finden nicht statt.
Selbstverständlich bleibt die ESG weiterhin zuverlässig per Mail erreichbar.

Kommt gut durch die Zeit!
Es grüßt das Team der ESG Wuppertal

Hoffnung *FINDET STATT

Ob an der Uni oder bei uns im Haus, alle Veranstaltungen entfallen.
Doch dabei wollen wir es nicht belassen, denn Hoffnung findet statt. Jeden Tag.
Ab heute findet ihr auf dieser Seite Impulse, Grüße, Lichtblicke. 

Mach doch gerne mit! Schick uns, was Dir und anderen gut tut.
tuulia.telle-steuber@esg-wuppertal.de

04.04.2020: Lebensfreude auf vier Pfoten!

Auf in den Tag! Enya zeigt uns wie bunt und schön unsere Welt ist, auch und gerade in diesen Zeiten und erinnert uns an den wunderschönen Spruch aus der Bergpredigt: „Macht euch keine Sorgen um euer Leben. Gott sorgt für uns aufs Beste“. Begeistert erkundet Enya die Welt: Entdeckt die erste summende Hummel und erschnuppert die ersten blühenden Blüten des Frühlings. Dabei zaubert sie uns mit ihrer unbändigen Lebensfreude ein Lächeln ins Gesicht. Im Home Office sorgt sie mit ihrer wohltuenden Nähe für Entspannung.

Steffi und Enya
Enya begleitet Stefanie Springer als Bürohund in die ESG Wuppertal

 

03.04.2020: "Die Erde ist des Herrn. Geliehen ist der Stern, auf dem wir leben..."
Hände halten einen Apfel, schwarz weiß
Foto: Sophie Altmüller

 

Gebrauche deine Kraft.
Denn wer was Neues schafft,
der lässt uns hoffen.
Vertraue auf den Geist,
der in die Zukunft weist.
Gott hält sie offen.

(Evangelisches Gesangbuch 677)

Eine wundervolle Klavier-Improvisation zu Lied und Bild hat uns Jens-Peter Enk eingespielt. 

 

02.04.2020: Nachgedacht mit Thorben, heute live 14h

Liebe ESGler!

Vor sieben Jahren war ich studentische Hilfskraft hier in der ESG in Wuppertal. Ich war also einer von euch und bin es immer noch! Ich heiße Thorben Golly, bin 33 Jahre alt, habe einen süßen Sohn im Alter von 3 Jahren und bin derzeit Vikar im Weiglehaus in Essen. Vikar? Genau! Das ist die Bezeichnung für jemanden, der Pfarrer in Ausbildung ist. Weiglehaus? Das ist eine evangelische Kirche in Essen speziell für junge Leute, aber auch Ältere sind bei uns herzlich willkommen.

Wenn ihr wegen des Kontaktverbotes nicht mehr in die Kirche könnt, kommt die Kirche eben zu euch nach Hause, direkt ins Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer - ja sogar in euer Bett - je nachdem wo ihr so online seid. Also: Aufgepasst! Jeden Donnerstag um 14:00 Uhr gibt es eine Livestream-Andacht, ganz nah am Menschen und an dir dran. Außerdem gibt es noch jede Menge andere Live-Acts. Den Link findet ihr hier:
https://www.youtube.com/user/WeigleHaus

Ich freue mich auf euch!
Euer Thorben

01.04.2020: "Es war im März 2020"

Es war im März 2020
Die Straßen waren leer, die Geschäfte geschlossen, die Leute kamen nicht mehr raus.
Aber die Natur wusste nichts davon.
Und die Blumen blühten weiter.
Und die Sonne schien.
Und die Schwalben kamen zurück.
Und der Himmel färbte sich rosa und blau.
Es wurde immer später dunkel und morgens kam das Licht früh durch die Fenster.

Hier findest Du den ganzen Text

Gefunden und gelesen von Stefanie Springer

 

31.03.2020: Wir wünschen euch...

Es grüßen euch Steffi & Enya, Julia, Dirk und Tuulia.

30.03.2020: Grüße aus dem "Raum der Stille"

Pfarrerin Tuulia Telle-Steuber war im "Raum der Stille" und hat euch Worte und ein Lied für die Seele aufgenommen.

 

 

 

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Zusammenhalten im Abstandsmodus

Wir haben eine große Krise, aber es gibt auch *Lichtblicke*.

Menschen helfen sich gegenseitig, die Nachbarschaftshilfe erwacht zu neuer Blüte, in Italien und Spanien singen die Menschen auf den Balkonen, ganze Metropolen – Rom, Madrid! – verabreden sich, um denen, die unermüdlich das Schlimmste abwenden, zu applaudieren. Nun auch jeden Abend um 21:00 Uhr in Wuppertal. Die Kirchenglocken läuten mit. Wir bleiben verbunden, auch wenn wir nicht beieinander sein können.

Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht tun gut in dieser Zeit!

*Worauf es jetzt ankommt:*

* Menschlichkeit
* Gesunden Menschenverstand
* Solidarität und sozialen Zusammenhalt im Abstandsmodus: Helfen wo wir können, während wir räumlich auf Abstand gehen. Und auch lernen, um Hilfe zu bitten, wenn wir sie brauchen.
* Seelisches Gleichgewicht kultivieren, um uns selbst und andere ermutigen zu können und Gesundheitskräfte zu bündeln
* Bewusst und bedacht handeln
* Gut und sachlich informiert bleiben, um den Überblick zu behalten
* Positive Meldungen weitertragen und kreative Initiativen unterstützen
* All jenen danken, die nicht zu Hause bleiben können und anderen die Botschaft senden: „Bleibt Ihr zu Hause, wir bleiben für Euch da!“ Denn sie halten unsere Welt draußen am Laufen.

Jede*r einzelne von uns ist gefragt, die Lage mitzugestalten*. *Wir hoffen, dass wir als Weltgemeinschaft, als Gesellschaft und in unserem sozialen Umfeld mit vereinten Kräften die Chancen ergreifen, die aus diesen Zeiten bereits erwachsen sind und noch wachsen werden.
Mögen sie größer und kraftvoller sein als die Krise selbst!

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